Bei der Ausstattung und Abtastleistung steht eine kabellose Gaming-Maus einer Gaming-Maus mit Kabel in nichts nach. Die Hersteller von kabellosen Gaming-MĂ€usen ködern die Kundschaft nicht nur mit langen Akkulaufzeiten und neuester Sensortechnik. Auch ein geringes Gewicht ist mittlerweile zum Kaufargument fĂŒr eine kabellose Gaming-Maus geworden. 

In unserer Bestenliste finden Sie 25 kabellose Gaming-MĂ€use. ZusĂ€tzlich stellen Wir Ihnen die 5 besten Gaming-MĂ€use ohne Kabel ausfĂŒhrlich vor. Weiterhin erklĂ€ren wir die Vorteile einer kabellosen Gaming-Maus, berichten ĂŒber den Trend zum Leichtgewicht und beraten Sie, worauf Sie beim Kauf einer kabellosen Gaming-Maus achten mĂŒssen.

Kabellose Gaming-Maus: die 25 besten Gaming-MĂ€use ohne Kabel

Kabellose Gaming-Maus: die fĂŒnf besten Gaming-MĂ€use ohne Kabel

Razer Basilisk V3 Pro

Die Razer Basilisk V3 Pro, die neue Referenz bei den kabellosen Gaming-MĂ€usen, ĂŒbernimmt vom VorgĂ€nger Razer Basilisk Ultimate zum einen die acht programmierbaren Taste sowie die ergonomische Basilisk-Form mit gummierten Griffmulden. Zum anderen spendiert Razer der Razer Basilisk V3 Pro viel neue Technik. Das Highlight ist das digitale Hyperscroll-Mausrad, das mit der Razer Basilisk V3 debĂŒtierte (Link zum Test). Mithilfe der Hyperscroll-Technik können Sie den Wechsel zum widerstandsfrei drehenden Mausrad mit allen Tasten ausfĂŒhren. Dank Smart-Reel-Funktion nimmt der Widerstand der Rasterung bei schneller Mausraddrehung ab. ZusĂ€tzlich beschleunigt die Virtual-Acceleration-Option in der umfangreichen Synapse-Software die Scrollgeschwindigkeit bei schnellerer Raddrehung.

Dazu kommt mit dem Razer Focus Pro 30K (Pixart PAW 3590) ein neuer 30.000-Dpi-Sensor und Razers optische Taster der dritten Generation, die wie gewohnt einen perfekten Druckpunkt bieten. Außerdem beherrscht die Razer Basilisk V3 Pro jetzt Bluetooth und mithilfe des Razer Hyper Polling Wireless-Adapters ist eine Polling-Rate von 4.000 Hz möglich. Die neue, aus 11 Zonen bestehen Underglow-RGB-Beleuchtung (11 Effekte) macht die mit einer Makrofunktion und einem Speicher fĂŒr 5 Profile ausgestattete Razer Basilisk V3 Pro zum Hingucker. In der Praxis ĂŒberzeugt die kabellose Gaming-Maus mit ihrer perfekten Ergonomie, und einer fehlerfreien Sensorleistung. Der Focus Pro tastet auch bei 30.000 Dpi noch Ă€ußerst prĂ€zise sowie mit einer nur messbaren Latenz ab und dank ARM-MCU betrĂ€gt die Hubhöhe nur 0,7 mm.

Die Razer Basilisk V3 Pro, das neue Flaggschiff bei den kabellosen Gaming-MĂ€usen aus dem Hause Razer, ĂŒbernimmt vom VorgĂ€nger Razer Basilisk Ultimate zum einen die acht programmierbaren Tasten und deren Anordnung sowie die ergonomische Basilisk-Form mit gummierten Griffmulden. Zum anderen spendiert Razer der Razer Basilisk V3 Pro einiges an neuester Technik. Das Highlight ist das digitale Hyperscroll-Mausrad, das mit der Razer Basilisk V3 debĂŒtierte (Link zum Test). Mithilfe Razers Hyperscroll-Technik können Sie den Wechsel zum widerstandsfrei drehenden Mausrad mit allen Maustasten ausfĂŒhren und der Widerstand der Rasterung nimmt bei schneller Mausraddrehung dank Smart-Reel-Funktion ab. ZusĂ€tzlich beschleunigt die Virtual-Acceleration-Option in der umfangreichen Synapse-Software die Scrollgeschwindigkeit bei schnellerer Raddrehung.

Dazu kommt mit dem Razer Focus Pro 30K (Pixart PAW 3590) ein neuer 30.000-Dpi-Sensor und Razers optische Taster der dritten Generation, die wie gewohnt einen perfekten Druckpunkt bieten. Außerdem beherrscht die Razer Basilisk V3 Pro jetzt Bluetooth und mithilfe des Razer Hyper Polling Wireless-Adapters ist eine Polling-Rate von 4.000 Hz möglich. Die neue, aus 11 Zonen bestehen Underglow-RGB-Beleuchtung (11 Effekte) macht die mit einer Makrofunktion und einem Speicher fĂŒr 5 Profile ausgestattete Razer Basilisk V3 Pro zum Hingucker. In der Praxis ĂŒberzeugt die kabellose Gaming-Maus mit ihrer perfekten Ergonomie, und einer fehlerfreien Sensorleistung. Der Focus Pro tastet auch bei 30.000 Dpi noch Ă€ußerst prĂ€zise sowie mit einer nur messbaren Latenz ab und dank ARM-MCU betrĂ€gt die Hubhöhe nur 0,7 mm.

Razer Viper Ultimate

Die Razer Viper Ultimate* ist die erste kabellose Version des Viper-Spielermausflaggschiffs, die Anfang 2020 auf den Markt kam. Obwohl Razer jetzt den Nachfolger, die Razer Viper V2 Pro* veröffentlicht (siehe unten) hat, ist die Razer Viper Ultimate* mit ihrem RGB beleuchteten Doc bei Gamern immer noch beliebt. Die kabellose Gaming-Maus nimmt, unterstĂŒtzt durch Razers Hyperspeed-DatenĂŒbertragungstechnologie, per 2,4 GHz-Nano-EmpfĂ€nger mit dem PC Kontakt auf. Ihre Abtasteinheit ist der Focus-Plus-Sensor (20.000 Dpi) der Techniken wie Motion Sync, die automatische Sensorkalibrierung sowie eine fĂŒr das Abheben und Aufsetzen der Maus getrennt einstellbaren Lift-off-Distanz beherrscht.

Die restliche Ausstattung der Razer Viper Ultimate* umfasst Extras, ĂŒber die auch die Viper und Viper 8K verfĂŒgen. Dazu gehören das Speedflex-Kabel, der Dpi-Knopf (Unterseite), die achsen­symmetrische Form sowie je zwei oberhalb der gummierten Seitenteile positionierten Sondertasten mit ausgezeichnetem Druckpunkt. Die Software ist sehr umfangreich, die RGB-Beleuchtung von Hecklogo und Ladestation einfach festgelegt und alle Einstellungen werden in der Maus gespeichert. Neben der optimalen Ergonomie und dem schnellen Auslösen der optischen Tastenschalter ĂŒberzeugt die Viper Ultimate dank modernem Sensor (Pixart PMW 3399) auch mit einer Ă€ußerst prĂ€zisen und verzögerungsfreien Abtastung (Hubhöhe: 0,9 mm).

Die Razer Viper Ultimate* ist die erste kabellose Version des Viper-Spielermausflaggschiffs, die Anfang 2020 auf den Markt kam. Obwohl Razer jetzt den Nachfolger, die Razer Viper V2 Pro* veröffentlicht (siehe unten) hat, ist die Razer Viper Ultimate* mit ihrem RGB beleuchteten Doc bei Gamern immer noch beliebt. Die kabellose Gaming-Maus nimmt, unterstĂŒtzt durch Razers Hyperspeed-DatenĂŒbertragungstechnologie, per 2,4 GHz-Nano-EmpfĂ€nger mit dem PC Kontakt auf. Ihre Abtasteinheit ist der Focus-Plus-Sensor (20.000 Dpi) der Techniken wie Motion Sync, die automatische Sensorkalibrierung sowie eine fĂŒr das Abheben und Aufsetzen der Maus getrennt einstellbaren Lift-off-Distanz beherrscht.

Die restliche Ausstattung der Razer Viper Ultimate* umfasst Extras, ĂŒber die auch die Viper und Viper 8K verfĂŒgen. Dazu gehören das Speedflex-Kabel, der Dpi-Knopf (Unterseite), die achsen­symmetrische Form sowie je zwei oberhalb der gummierten Seitenteile positionierten Sondertasten mit ausgezeichnetem Druckpunkt. Die Software ist sehr umfangreich, die RGB-Beleuchtung von Hecklogo und Ladestation einfach festgelegt und alle Einstellungen werden in der Maus gespeichert. Neben der optimalen Ergonomie und dem schnellen Auslösen der optischen Tastenschalter ĂŒberzeugt die Viper Ultimate dank modernem Sensor (Pixart PMW 3399) auch mit einer Ă€ußerst prĂ€zisen und verzögerungsfreien Abtastung (Hubhöhe: 0,9 mm).

Razer Deathadder V2 Pro

Razer kappt bei der zweiten Deathadder-Modellvariante das Kabel und die drahtlose Razer Deathadder V2 Pro* nimmt entweder per Bluetooth oder unterstĂŒtzt durch Razers Hyperspeed-DatenĂŒbertragungstechnologie per 2,4 GHz-Nano-EmpfĂ€nger mit dem PC Kontakt auf. Der EmpfĂ€nger kann in einem Fach auf der Unterseite der RechtshĂ€ndermaus verstaut oder per mitgelieferten Micro-USB-auf-USB-Adapter auch mit dem Ladekabel verbunden werden.

Die restliche Ausstattung der Razer Deathadder V2 Pro* entspricht der des von uns mit der Note 1,26 getesteten Kabelmodells. Dazu gehören der Focus+ Sensor (Pixart PMW 3399), die Dpi-Umschaltung, der Speicher fĂŒr Makros und fĂŒnf Profile (Profilschalter auf der Unterseite), die Hypershift-Tastenverdopplung und die RGB-Beleuchtung fĂŒr das Hecklogo (10 Effekte per Chroma-Software). Die Haupttasten sind mit Razers Optical Switch bestĂŒckt und haben einen optimalen Druckpunkt. Die altbewĂ€hrte Form und die gummierten Griffmulden garantieren eine sehr gute Ergonomie. Der High-End-Sensor beeindruckt mit einer geringen Hubhöhe von 1,0 mm sowie seiner Latenzfreiheit und PrĂ€zision bei maximaler Abtastrate von 20.000 Dpi.

Razer kappt bei der zweiten Deathadder-Modellvariante das Kabel und die drahtlose Razer Deathadder V2 Pro* nimmt entweder per Bluetooth oder unterstĂŒtzt durch Razers Hyperspeed-DatenĂŒbertragungstechnologie per 2,4 GHz-Nano-EmpfĂ€nger mit dem PC Kontakt auf. Der EmpfĂ€nger kann in einem Fach auf der Unterseite der RechtshĂ€ndermaus verstaut oder per mitgelieferten Micro-USB-auf-USB-Adapter auch mit dem Ladekabel verbunden werden.

Die restliche Ausstattung der Razer Deathadder V2 Pro* entspricht der des von uns mit der Note 1,26 getesteten Kabelmodells. Dazu gehören der Focus+ Sensor (Pixart PMW 3399), die Dpi-Umschaltung, der Speicher fĂŒr Makros und fĂŒnf Profile (Profilschalter auf der Unterseite), die Hypershift-Tastenverdopplung und die RGB-Beleuchtung fĂŒr das Hecklogo (10 Effekte per Chroma-Software). Die Haupttasten sind mit Razers Optical Switch bestĂŒckt und haben einen optimalen Druckpunkt. Die altbewĂ€hrte Form und die gummierten Griffmulden garantieren eine sehr gute Ergonomie. Der High-End-Sensor beeindruckt mit einer geringen Hubhöhe von 1,0 mm sowie seiner Latenzfreiheit und PrĂ€zision bei maximaler Abtastrate von 20.000 Dpi.

Roccat Kone Pro Air

Ihre RGB-Beleuchtung unterhalb der beiden Haupttasten, fĂŒr die sich per SWARM-Software Roccats AIMO-Modus oder fĂŒnf weitere Effekte und Einstellungen zur Geschwindigkeit sowie Helligkeit festlegen lassen, macht die doppelt drahtlose Roccat Kone Pro Air* zum Blickfang. Schaut man genauer hin, entdeckt man allerdings, dass auf der Oberseite in der NĂ€he des optimal einrastenden Scrollrads aus Alu anders als bei den VorgĂ€ngermodellen mit Kabel der Dpi-Schalter fehlt. Den platziert man auf der Unterseite der Roccat Kone Pro Air* und er kann als Profilwahltaste (fĂŒnf Profile speicherbar) genutzt werden. Dabei fehlt jedoch ein optisches Feedback durch die Beleuchtung.

Die Ausstattung der trotz Akku 75 g leichten kabellosen Gaming-Maus, zu der die Hypershift-Funktion, eine ARM-MCU und ohne Software aufrufbare Makros gehören, ist ĂŒppig. Die geschrumpfte Kone-Form sorgt fĂŒr eine einwandfreie Ergonomie beim Palm- und Claw-Grip. Der Druckpunkt der Haupttasten ist dank ihrer optischen Schalter optimal und die Sensorik ist ebenfalls erstklassig. Der Owl-Eye-19K-Sensor beeindruckt mit seiner hohen PrĂ€zision bei 19.000 Dpi und einer niedrigen Lift-Off-Distanz von 0,9 mm.

Ihre RGB-Beleuchtung unterhalb der beiden Haupttasten, fĂŒr die sich per SWARM-Software Roccats AIMO-Modus oder fĂŒnf weitere Effekte und Einstellungen zur Geschwindigkeit sowie Helligkeit festlegen lassen, macht die doppelt drahtlose Roccat Kone Pro Air* zum Blickfang. Schaut man genauer hin, entdeckt man allerdings, dass auf der Oberseite in der NĂ€he des optimal einrastenden Scrollrads aus Alu anders als bei den VorgĂ€ngermodellen mit Kabel der Dpi-Schalter fehlt. Den platziert man auf der Unterseite der Roccat Kone Pro Air* und er kann als Profilwahltaste (fĂŒnf Profile speicherbar) genutzt werden. Dabei fehlt jedoch ein optisches Feedback durch die Beleuchtung.

Die Ausstattung der trotz Akku 75 g leichten kabellosen Gaming-Maus, zu der die Hypershift-Funktion, eine ARM-MCU und ohne Software aufrufbare Makros gehören, ist ĂŒppig. Die geschrumpfte Kone-Form sorgt fĂŒr eine einwandfreie Ergonomie beim Palm- und Claw-Grip. Der Druckpunkt der Haupttasten ist dank ihrer optischen Schalter optimal und die Sensorik ist ebenfalls erstklassig. Der Owl-Eye-19K-Sensor beeindruckt mit seiner hohen PrĂ€zision bei 19.000 Dpi und einer niedrigen Lift-Off-Distanz von 0,9 mm.

Razer Viper V2 Pro

Razers neue, kabellose Razer Viper V2 Pro*, ist der Nachfolger der Razer Viper Ultimate*. Von dem 2,4-GHz-Nano-EmpfĂ€nger und der gleichen, sehr ergonomischen GehĂ€useform abgesehen, gibt es kaum Gemeinsamkeiten zwischen dem VorgĂ€ngermodell Viper Ultimate und der Razer Viper V2 Pro*. Letztere hat Razer fĂŒr das kompetitive Gaming optimiert und das Gewicht auf 58 g reduziert. Dabei verzichtet man auf die Tasten an der rechten Seite der kabellosen Gaming-Maus sowie auf eine Gummierung fĂŒr die Fingerablagen und liefert stattdessen ein Grip-Tape-Set mit.

Mit dem brandneuen Focus-Plus-30K-Sensor (Pixart PAW3950) und Razers optischen Haupttastenschaltern (3. Generation), mit Ihrem exzellenten Druckpunkt, bekommt die RechtshĂ€ndermaus zwei technische Highlights spendiert. Damit der Akku bis zu 80 Stunden durchhĂ€lt, streicht Razer der Viper V2 Pro die Beleuchtung. Features wie die Hypershift-Tastenverdoppelung, ein Speicher fĂŒr 5 Profile (nur eins ohne Synapse 3!) und Makros sind vorhanden. Razers Sensor ĂŒberzeugt mit maximaler PrĂ€zision bei minimaler Latenz, einer fehlerfreien Abtastung auf Glas und einer per MCU-Assistenz (Smart Tracking/asymmetrische Lift-Off-Distanz) auf 0,9 mm minimierter Hubhöhe.

Razers neue, kabellose Razer Viper V2 Pro*, ist der Nachfolger der Razer Viper Ultimate*. Von dem 2,4-GHz-Nano-EmpfĂ€nger und der gleichen, sehr ergonomischen GehĂ€useform abgesehen, gibt es kaum Gemeinsamkeiten zwischen dem VorgĂ€ngermodell Viper Ultimate und der Razer Viper V2 Pro*. Letztere hat Razer fĂŒr das kompetitive Gaming optimiert und das Gewicht auf 58 g reduziert. Dabei verzichtet man auf die Tasten an der rechten Seite der kabellosen Gaming-Maus sowie auf eine Gummierung fĂŒr die Fingerablagen und liefert stattdessen ein Grip-Tape-Set mit.

Mit dem brandneuen Focus-Plus-30K-Sensor (Pixart PAW3950) und Razers optischen Haupttastenschaltern (3. Generation), mit Ihrem exzellenten Druckpunkt, bekommt die RechtshĂ€ndermaus zwei technische Highlights spendiert. Damit der Akku bis zu 80 Stunden durchhĂ€lt, streicht Razer der Viper V2 Pro die Beleuchtung. Features wie die Hypershift-Tastenverdoppelung, ein Speicher fĂŒr 5 Profile (nur eins ohne Synapse 3!) und Makros sind vorhanden. Razers Sensor ĂŒberzeugt mit maximaler PrĂ€zision bei minimaler Latenz, einer fehlerfreien Abtastung auf Glas und einer per MCU-Assistenz (Smart Tracking/asymmetrische Lift-Off-Distanz) auf 0,9 mm minimierter Hubhöhe.

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Kabellose Gaming-Maus: nur geringe Unterschiede zur Gaming-Maus mit Kabel

Quelle: Razer
Tastet sogar auf Glas ab: Razer Viper V2 Pro

Kabellose Gaming-MĂ€use unterscheiden sich weder bei der DatenĂŒbertragung und Abtastleistung noch bei der Ausstattung von den Gaming-MĂ€usen mit Kabel. Extras wie ein Mini-Joystick (Asus ROG Chakram X*), austauschbare Seitentasten (Asus ROG Keris Wireless*), ein Tastenfeld mit 12 Knöpfen (Steelseries Aerox 9 Wireless*), optional anbringbares Grip-Tape (Cooler Master MM731*/Razer Viper V2 Pro*) sind auch bei kabellosen Gaming-MĂ€usen vorhanden. Auch eine spezielle GehĂ€usebauweise, welche die besondere RGB-Beleuchtung zur Geltung bringt, ist bei Gaming-MĂ€usen ohne Kabel, beispielsweise bei der Roccat Burst Pro Air* und der Roccat Kone Pro Air* zu finden.

Der Vorteil von kabellosen Gaming-MĂ€usen gegenĂŒber Gaming-MĂ€usen mit Kabel liegt auf der Hand: Sie benötigen keine lĂ€stige Strippe, um die Gaming-Maus zu benutzen – außer zum Laden natĂŒrlich. An dieser Stelle wollen wir auch gleich noch mit einem Vorurteil aufrĂ€umen: Kabellosen Gaming-MĂ€usen wird immer noch vorgeworfen, dass sie nicht verzögerungsfrei arbeiten, also nicht latenzfrei sind, wie es im Fachjargon heißt. Unserer Erfahrung nach ist dieser Kritikpunkt schon seit ĂŒber acht Jahren, spĂ€testens aber nach der Veröffentlichung des Videos unten nicht mehr haltbar. Wir haben den direkten Vergleich zwischen kabellosen und kabelgebundenen MĂ€usen gemacht und konnten keinen mess- und fĂŒhlbaren Unterschiede feststellen! 

Der wohl einzige Nachteil einer kabellosen Gaming-Maus ist die Tatsache, dass Sie den Akku laden mĂŒssen, damit die Stromversorgung fĂŒr den Sensor, die Tastenschalter und die restliche Technik im Inneren der drahtlosen Gaming-Maus stets gewĂ€hrleistet ist. Von kabellosen Gaming-MĂ€usen, die wie die Logitech G604 Lightspeed*, Razer Orochi V2* oder die Razer Basilisk X Hyperspeed* ĂŒber keinen eingebauten Akku verfĂŒgen und mit einer oder zwei AA/AAA-Batterien betrieben werden, raten wir Gamern generell ab. Die Hersteller habe es nĂ€mlich geschafft, die Akkulaufzeiten fĂŒr den Betrieb mit 2,4 GHz oder Bluetooth LE auf bis zu 180 Stunden (Steelseries Aerox 9 Wireless*) zu steigern.

Dabei sollten Sie allerdings bedenken, dass eine solche Akkulaufzeit nur erreicht wird, wenn Sie auf die komplette RGB-Beleuchtung verzichten. ZusĂ€tzlich reduziert sich aus StromspargrĂŒnden die Polling-Rate bei der besonders sparsamen Bluetooth-Verbindung auf 250 Hz. Wer damit leben kann und bereit ist, seine kabellose Gaming-Maus fĂŒr ein RGB-Beleuchtungsfeuerwerk auch mal öfter auf die Ladestation zu legen oder mit der zum Laden per USB-Kabel mit dem PC verbundenen Gaming-Maus zu zocken, fĂŒr den ist eine Gaming-Maus ohne Kabel ideal.       

Kabellose Gaming-Maus: es wird abgespeckt

Quelle: Asus

WĂ€hrend sich eine kabellose Gaming-Maus bei der Ausstattung und der Technik auf der Augenhöhe mit einer Kabel-Gaming-Maus befindet, ist eine kabellose Gaming-Maus beim Gewicht im Nachteil. Die langlebigen Akkus werden zwar immer leichter, trotzdem erhöhen diese das Gesamtgewicht kabelloser Gaming-MĂ€use um bis zu 20 Gramm.

UnabhĂ€ngig davon, ob es die Hersteller oder die (semi-)professionellen E-Sportler und Vielspieler waren, die den Trend zur leichten Gaming-Maus ohne Kabel ins Leben gerufen haben, steht fest, dass ein geringes Gewicht ein essenzielles Feature fĂŒr jede vorwiegend fĂŒr das Spielen am PC genutzte Gaming-Maus ist. UnabhĂ€ngig von der Dpi-Rate benötigen Sie fĂŒr jegliche Mausbewegung spĂŒrbar weniger Kraft als bei einem deutlich schwereren schnurlosen Gaming-Maus, welcher wie die Asus ROG Chakram X und die Asus ROG Spatha X 122 Gramm respektive 168 Gramm auf die Waage bringen.

Mittlerweile wird eine kabellose Gaming-Maus auch von kompetitiven Spielern sehr geschĂ€tzt. Dieser Gamer-Typ reagiert besonders zĂŒgig auf Ereignisse im Spiel und bewegt seine kabellose Gaming-Maus besonders schnell. Dass hier ein geringes Gewicht von Vorteil ist, steht natĂŒrlich außer Frage. Vor allem Profi-Gamer, die den Fingertip-Grip bevorzugen, profitieren besonders von einer leichten, kabellosen Gaming-Maus. Dieser Spielertyp bewegt die kabellose Gaming-Maus ausschließlich mit den Fingerspitzen – da liegt es auf der Hand, dass ein geringes Gewicht vorrangig bei extrem flotten, aber kontrollierten Mausbewegungen Kraft spart. FĂŒr diesen Nutzertyp hat Razer etwa die aktuell mit 58 Gramm leichteste kabellose Gaming-Maus, die Razer Viper V2 Pro, entwickelt, die wir Ihnen unten ausfĂŒhrlich vorstellen. Weitere Fliegengewichte unter den kabellosen Gaming-MĂ€usen sind die Cooler Master MM731 mit 59 Gramm, die Logitech G Pro X Superlight mit 61 Gramm und die Glorious Model O Wireless/Model D Wireless mit 69 Gramm.

AusfĂŒhrliche Informationen ĂŒber die verschiedenen Griffstile finden Sie ĂŒbrigens in unserem Ratgeber: Der große Gaming-Maus-Test 

Razer Viper V2 Pro: Die leichteste kabellose Gaming-Maus auf dem Markt

Keine kabellose Gaming-Maus fĂŒr den E-Sport wiegt weniger als die neue Razer Viper V2 Pro. Die Razer Viper Ultimate brachte noch 74 Gramm auf die Waage, bei der Razer Viper V2 Pro erzielt der Hersteller eine perfekte Balance aus Schlankheitskur und verbesserter Technik einen Leichtgewichtsrekord von 58 Gramm. Wie und wo Razer bei der leichtesten kabellosen Gaming-Maus insgesamt 16 Gramm einspart, sehen Sie auf dem folgenden Bild:

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