Sie wollen eine Razer-Tastatur kaufen und können sich nicht entscheiden, welche die richtige fĂŒr Sie ist? In unserem Razer-Tastatur-Test stellen wir Ihnen die besten Gaming-Tastaturen der Kalifornier vor und erklĂ€ren, welche Technik zum Einsatz kommt.

Razer-Tastatur-Test: Die Top 12 Razer Gaming-Tastaturen

Razer Huntsman V2 Analog

Das besondere Extra des Huntsman-Nachfolgers sind analoge Switches, die mithilfe eines optischem Sensor registrieren, wie weit diese heruntergedrĂŒckt werden. Einerseits können Sie per Schnellfunktion in der anwenderfreundlichen Synapse-3-Software mit einem Klick die WASD-Tasten mit der Funktion des linken Mini-Sticks eines Gamepads belegen und so in Spielen analoge Eingaben an eine Figur oder ein Fahrzeug ĂŒbertragen. 

Andererseits dĂŒrfen Sie den Auslösepunkt zwischen 1,5 mm und 3,6 mm in 0,1-mm-Schritten verschieben oder zwei sogar zwei getrennt Auslösepunkte setzen. Von der sehr groß geratenen, mit 18 RGB-LEDs bestĂŒckten Handballenablage und dem USB-3.0-Port abgesehen bietet die sehr ergonomische und rutschfeste Huntsman V2 Analog dieselbe Ausstattung wie Razers drahtlose Black Widow V3 Pro. 

Dazu gehören die Medientasten und der digitale Drehregler fĂŒr die LautstĂ€rke, die wertig gefertigten Double-Shot-Tastenkappen, die Hypershift-Tastenverdoppelung, die Makrodirektaufzeichnung, der Profilspeicher mit WĂ€hltaste sowie die RGB-Beleuchtung mit 11 (im Chroma-Studio modifizierbaren) Effekten. Damit analoge Tastendrucke feinfĂŒhlig ausfallen, ist der Aktivierungsdruck der Razer-Analog-Optical-Schalter spĂŒrbar höher als bei anderen linearen Tastern. DafĂŒr garantiert die Razers neue Schaltertechnik ein optimales und vor allem individuell anpassbares TippgefĂŒhl.

Das besondere Extra des Huntsman-Nachfolgers sind analoge Switches, die mithilfe eines optischem Sensor registrieren, wie weit diese heruntergedrĂŒckt werden. Einerseits können Sie per Schnellfunktion in der anwenderfreundlichen Synapse-3-Software mit einem Klick die WASD-Tasten mit der Funktion des linken Mini-Sticks eines Gamepads belegen und so in Spielen analoge Eingaben an eine Figur oder ein Fahrzeug ĂŒbertragen. 

Andererseits dĂŒrfen Sie den Auslösepunkt zwischen 1,5 mm und 3,6 mm in 0,1-mm-Schritten verschieben oder zwei sogar zwei getrennt Auslösepunkte setzen. Von der sehr groß geratenen, mit 18 RGB-LEDs bestĂŒckten Handballenablage und dem USB-3.0-Port abgesehen bietet die sehr ergonomische und rutschfeste Huntsman V2 Analog dieselbe Ausstattung wie Razers drahtlose Black Widow V3 Pro. 

Dazu gehören die Medientasten und der digitale Drehregler fĂŒr die LautstĂ€rke, die wertig gefertigten Double-Shot-Tastenkappen, die Hypershift-Tastenverdoppelung, die Makrodirektaufzeichnung, der Profilspeicher mit WĂ€hltaste sowie die RGB-Beleuchtung mit 11 (im Chroma-Studio modifizierbaren) Effekten. Damit analoge Tastendrucke feinfĂŒhlig ausfallen, ist der Aktivierungsdruck der Razer-Analog-Optical-Schalter spĂŒrbar höher als bei anderen linearen Tastern. DafĂŒr garantiert die Razers neue Schaltertechnik ein optimales und vor allem individuell anpassbares TippgefĂŒhl.

Die Ausstattung der Razer Huntsman V2 Analog ist wie von Razers Premiumtastaturen gewohnt sehr umfangreich. Dabei machen ihre individuell konfigurierbaren analogen Tastenschalter die Razer Huntsman V2 Analog zum empfehlenswerten Referenzprodukt.

Razer Black Widow V3

Die ausreichend große Ablage fĂŒr die Handballen, die frei programmierbare Mediataste und der Drehregler fĂŒr die LautstĂ€rke sind nicht die einzigen Neuerungen, die bei der Black Widow V3 zu finden sind. Razer ĂŒberarbeitet auch den im VorgĂ€nger (Black Widow 2019 und Black Widow Elite) zum Einsatz kommenden Green-Tastenschalter und wechselt hier vom schwarzen zum durchsichtigen GehĂ€use, das sorgt fĂŒr eine bessere Tastenbeleuchtung. 

Zur weiteren Ausstattung des gĂŒnstigsten Black-Widow-V3-Models mit Standardtasten-Layout gehören die nur per Synapse-3-Software steuerbare Chroma-RGB-Beleuchtung (elf modifizierbare Effekte, 20 Helligkeitsstufen per Tasten), die Makrodirektaufzeichnung, der Speicher fĂŒr fĂŒnf Profile, die zweifache Höhenverstellung, die Sperrfunktion fĂŒr die Win-Taste, die Hypershift-Funktion fĂŒr die Tastendoppelbelegung und die KabelfĂŒhrung auf der Unterseite. 

Die Ergonomie der Black Widow V3 ist sehr gut, fĂŒr den maximalen Schreibkomfort fehlt jedoch eine Polsterung fĂŒr die Handballenablage. Razers Green-Switch gibt am Auslösepunkt (1,9 mm) ein spĂŒr- und hörbares Feedback, daher mĂŒssen die Tasten bei flotter BetĂ€tigung nicht bis zum Anschlag nach 4,0 mm durchgedrĂŒckt werden.

Mit einem Preis von ca. 150 Euro ist die neue Einstiegsvariante der Razer Black Widow V3 zwar etwas teurer als der VorgĂ€nger Black Widow Elite, sie bleibt aber mit ihrer Ausstattung und Ergonomie ein Preis-Leistungs-Tipp fĂŒr Spieler.

Die ausreichend große Ablage fĂŒr die Handballen, die frei programmierbare Mediataste und der Drehregler fĂŒr die LautstĂ€rke sind nicht die einzigen Neuerungen, die bei der Black Widow V3 zu finden sind. Razer ĂŒberarbeitet auch den im VorgĂ€nger (Black Widow 2019 und Black Widow Elite) zum Einsatz kommenden Green-Tastenschalter und wechselt hier vom schwarzen zum durchsichtigen GehĂ€use, das sorgt fĂŒr eine bessere Tastenbeleuchtung. 

Zur weiteren Ausstattung des gĂŒnstigsten Black-Widow-V3-Models mit Standardtasten-Layout gehören die nur per Synapse-3-Software steuerbare Chroma-RGB-Beleuchtung (elf modifizierbare Effekte, 20 Helligkeitsstufen per Tasten), die Makrodirektaufzeichnung, der Speicher fĂŒr fĂŒnf Profile, die zweifache Höhenverstellung, die Sperrfunktion fĂŒr die Win-Taste, die Hypershift-Funktion fĂŒr die Tastendoppelbelegung und die KabelfĂŒhrung auf der Unterseite. 

Die Ergonomie der Black Widow V3 ist sehr gut, fĂŒr den maximalen Schreibkomfort fehlt jedoch eine Polsterung fĂŒr die Handballenablage. Razers Green-Switch gibt am Auslösepunkt (1,9 mm) ein spĂŒr- und hörbares Feedback, daher mĂŒssen die Tasten bei flotter BetĂ€tigung nicht bis zum Anschlag nach 4,0 mm durchgedrĂŒckt werden.

Mit einem Preis von ca. 150 Euro ist die neue Einstiegsvariante der Razer Black Widow V3 zwar etwas teurer als der VorgĂ€nger Black Widow Elite, sie bleibt aber mit ihrer Ausstattung und Ergonomie ein Preis-Leistungs-Tipp fĂŒr Spieler.

Vom Gummidom ĂŒber die Mechanik zur Optik: die Entwicklung der Razer-Tastatur

Quelle: Razer

Die AnfÀnge: Gummidom-Tastaturen im Zeichen der Spinne

Die Tarantula (Tarantel) ist Ende 2006 die erste Razer-Tastatur, die in die LĂ€den krabbelt und den Grundstein fĂŒr eine Vielzahl von Gaming-Tastaturen legt, die alle den Namen von Arachniden tragen: Die nach einer Art der echten Webspinnen benannte Microsoft Reclusa (2006) wurde in Kooperation mit Microsoft entwickelt. Die Lycosa (2007) trĂ€gt den Namen der Wolfspinne und setzt auf flache, mit Gummi ĂŒberzogene Tasten sowie eine Beleuchtung, die wahlweise nur die WASD-Tasten erhellt.

Passend zu den Spielen Starcraft 2 und Tron und gibt es dann 2010  noch einmal die passende Hardware: Das nach Terraner-Einheiten benannte Marauder-Keyboard sowie das Tron Gaming Keyboard, welches mit sogenannten Chiclet-Tastenkappen bestĂŒckt ist. Zu beiden Gaming-Keyboards bietet Razer zusĂ€tzlich auch eine gleichnamige Maus an. Bei der Tastenschaltertechnik setzen die Kalifornier bei allen bis 2010 produzierten Gaming-Tastaturen ausschließlich auf Gummidom-Taster, doch das sollte sich noch im selben Jahr Ă€ndern.

Quelle: Razer
Angelehnt an die Infanterieeinheit der Terraner ist das Marauder-Keyboard Teil der Starcraft-2-Gaming-Riege zu der auch eine Maus gehört. AuffÀllig sind die besonderen Kappen des Gummidom-Tastenschalters.
Quelle: Razer
Das Besondere am Razer Tron Gaming Keyboard, ist nicht nur seine futuristische Optik. Die Gaming-Tastatur ist mit Chiclet-Tastenkappen bestĂŒckt, die auf einem Gummidom-Tastenschalter mit Scherenmechanik montiert sind.

Die Zeit der schwarzen Witwe: Razer-Tastaturen mit mechanischen Tastenschalter

Die erste Razer-Tastatur mit mechanischen Tastenschaltern erschien 2010, hieß Black Widow (Schwarze Witwe) und war mit Tastern des Typs „Cherry MX Blau“ bestĂŒckt. Es folgten Varianten wie die blau beleuchtete Ultimate-Version (ebenfalls Cherry MX Blue), die mit den leisen, taktilen Cherry-MX-Brown-Schaltern angebotene Stealth Edition (2011) und die 2013er-Variante der schwarzen Witwe, bei der die Kalifornier die Beleuchtungsfarbe von Blau auf GrĂŒn Ă€nderten.

Bei der Black-Widow-Neuauflage von Anfang 2014 setzte der Gaming-Peripherie-Hersteller dann erstmalig auf selbst produzierte Tastenschalter. Die Green- und Orange-Taster wurden zwar in den Werken von Kailh gefertigt, da Razer dem chinesischen Hersteller aber nach eigenen Angaben klare Vorgaben hinsichtlich Fertigungsablauf und FertigungsqualitĂ€t gab und deren Einhaltung auch kontinuierlich ĂŒberprĂŒfte, ist die Bezeichnung Razer-Tastenschalter legitim.

Die haptisch/akustisch taktile grĂŒne Schaltervariante Ă€hnelte mit ihren Eigenschaften sehr den Cherry MX Blue. Die ebenfalls haptisch taktilen Razer-Orange-Modelle, mit denen die Black Widwow Stealth Edition von 2014 (Link zu Test auf PCGH.de) bestĂŒckt wurde, waren mit den Cherry-MX-Brown-Schaltern vergleichbar. Mit der Veröffentlichung der Black Widow Chroma im Oktober 2015 bekamen die Tastenschalter zusĂ€tzlich noch eine RGB-Beleuchtung spendiert. 

Quelle: Razer
Razer Green Switch (haptisch und akustisch taktil, Druckkraft: 50 g, Auslösepunkt: 1,9 mm, Gesamthub: 4 mm)

Im Jahr 2016 prĂ€sentierten sie dann zusammen mit der Razer-Tastatur Ornata Chroma den Mecha-Membrane-Schalter. Letzterer kombiniert mechanische und Rubberdome-Tasten, wobei ein kleines StĂŒck Blech fĂŒr das taktile und akustische Feedback der mechanischen Pendants sorgt. Mit der mit einer gepolsterten Handballenablage versehenen Black Window Chroma V2 (2017) gab erneut ein Razer-Schalter seinen Einstand: der lineare, leise und dank verkĂŒrztem Auslöse- (1,2 mm) und Hubweg (3,5 mm) auch schnelle Razer Yellow Switch (Auslösedruck 45 cN [g]). Die beiden aktuellsten Black-Widow-Modelle kamen Ende 2018 auf den Markt und wĂ€hrend die Black Widow 2019 nur mit Razer Green Tastenschalter erhĂ€ltlich ist, stehen bei der mit einer gepolsterten Handballenablage bestĂŒckten Black Widow Elite alle drei Razer-Tastenschalter zur Auswahl.

Anders als beim VorgÀnger, der Black Widow 2019, ist das GehÀuse Razer-Green-Tastenschalter bei der Black Widow V3 nicht einfarbig, sondern transparent.
Anders als beim VorgÀnger, der Black Widow 2019, ist das GehÀuse Razer-Green-Tastenschalter bei der Black Widow V3 nicht einfarbig, sondern transparent.

Anfang 2021 stellt Razer dann zwei Modelle der dritten Generation der Black Widow vor, die Black Widow V3 und Black Widow V3 Pro. Beide Razer-Tastaturen sind erneut mit dem Razer Green und Yellow Switch erhĂ€ltlich, den der Peripheriespezialist allerdings ĂŒberarbeitet hat. Anders als beim VorgĂ€nger, der Black Widow 2019 und der Black Widow Elite ist das SchaltergehĂ€use bei den Black-Widow-V3-Varianten jetzt nicht mehr einfarbig, sondern transparent (siehe Bild links). 

Das sorgt fĂŒr eine bessere Tastenbeleuchtung, da mehr Licht ins Innere der Tastenkappe dringt. Bei den Schaltereigenschaften hat sich dagegen nichts geĂ€ndert. Der grĂŒne Taster bleibt taktil und gibt am Auslösepunkt eine RĂŒckmeldung in Form eines Klick-GerĂ€usches.  Die gelbe Variante dagegen ist nach wie vor linear, löst bereits nach 1,2 mm aus (gesamter Hubweg: 3,5 mm) und ist vor allem leise.  

Quelle: Razer
Razer Orange Switch (haptisch taktil und leise, Druckkraft: 45 g, Auslösepunkt: 1,9 mm, Gesamthub: 4 mm)
Quelle: Razer
Razer Yellow Switch (linear und leise, Druckkraft: 50 g, Auslösepunkt: 1,2 mm, Gesamthub: 3,5 mm)

Von der Mechanik zur Optik: Optische Tastenschalter fĂŒr die Razer-Tastatur Huntsman

Mit der Veröffentlichung der Huntsman und Huntsman Elite prÀsentiert der Hersteller Mitte 2018 einen ganz neuen Tastenschaltertyp: den Razer Optical Switch. Wie im Bild rechts zu sehen ist, kombiniert der Tastenschalter die aus einem Stempel mit Feder sowie einem Klick-GerÀusch am Auslösepunkt bestehende Mechanik mit einem optischen Auslösesignal.

Sobald der Stempel den Lichtstrahl durchbricht, wird ein Signal an den Computer geschickt, das zeigt, dass die Taste ausgelöst wurde. Der Schalter ist also nur akustisch taktil, da der Spieler den Auslösepunkt zwar hört, jedoch nicht spĂŒrt. DafĂŒr reagiert der Taster, dessen Lebensdauer bei 100 Millionen AnschlĂ€gen liegen soll, dank seiner optischen Komponente und kurzen Wegen sehr schnell.

Quelle: Razer
Klickender Optischer Switch von Razer, Druckkraft 45 g, Auslösepunkt: 1,5 mm, Tastenhub: 3,5 mm

Wer jedoch auf ein KlickgerĂ€usch am Auslösepunkt gut verzichten kann, fĂŒr den hat Razer mit dem Linear Optical Switch (siehe Bild) eine leise und flotte Alternative. Einerseits liegt der Auslösedruck des mit der Huntsman Tournament Edition debĂŒtierenden Tastenschalters bei nur 40 g (Klickender Optischer Switch: 45 g). Zu anderen löst die lineare Taster-Variante bereits nach 1 mm aus, wĂ€hrend beim klickenden Optischen Switch der Auslösepunkt erst nach 1,5 mm erreicht ist.

Bei der 2. Version des linearen optischen Tastenschalters, die erstmalig bei der hier ebenfalls getesteten Huntsman Mini zum Einsatz kommt, haben die Kalifornier die Akustik des Tasters erheblich verbessert. Ein Silent-Schalter ist er zwar nicht, aber integrierte SchalldÀmpfer verringern bei der zweiten Generation hörbar das TippgerÀusch.  

Quelle: Razer
Linearer Optischer Switch von Razer, Druckkraft 40 g, Auslösepunkt: 1,0 mm, Tastenhub: 3,5 mm
Razer Analog Optical Switch: drucksensitiv, 54 cN - 74 cN, 1,5 mm bis 3,6 mm Auslöseweg [0,1 mm Stufen], Anschlag: 3,6 mm, schwarzes GehÀuse

Der technisch am weitesten entwickelte Razer-Tastenschalter ist der Analog Optical Switch, der mit der Razer-Tastatur Huntsman Analog V2 sein DebĂŒt gab. Analog bedeutet, dass der Schalter drucksensitiv ist und den Weg registriert, um den er betĂ€tigt wird. So kann er beispielsweise einen analogen Joystick emulieren, sodass Sie die Tasten der Huntsman V2 Analog fĂŒr Rennspiele oder eine Fahrzeugsimulation nutzen können. ZusĂ€tzlich zu dem variablen Auslösedruck kann der Gamer beim Razer Analog Optical Switch den Auslösepunkt und damit auch den Auslöseweg im 0,1 mm Stufen frei bestimmen. Der frĂŒheste Auslösepunkt liegt bei 1,5 mm des gesamten Hubweges von 4,0 mm. Wer lange Schalterwege mag, sorgt per Synapse-3-Software dafĂŒr, dass der Switch erst bei 3,6 mm, also nur 0,4 mm vor dem Anschlag auslöst. Ein weiterer Vorteil des Tasters: Sie können sogar 2 getrennte Auslösepunkte definieren (Dual-step Actuation).    

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Razer Tomahawk ATX und ITX: das erste Razer-GehÀuse

KĂŒrzlich war es soweit: Razer erweiterte das eh schon sehr große Angebot an Gaming-Peripherie um eine weitere Sparte. Noch passend zum WeihnachtsgeschĂ€ft prĂ€sentierten die Kalifornier mit dem Tomahawk ATX und ITX erstmalig zwei PC-GehĂ€use mit verschiedenen Formaten. In der Vergangenheit hatten die Kalifornier zwar schon einmal mit NZXT zusammengearbeitet, die beiden Tomahawk-Modelle kommen jetzt aber aus eigener Produktion.

Razer Tomahawk ATX im Test: Razer kann jetzt auch GehÀuse!

Wir von haben die ATX-Variante des ersten Razer-GehĂ€uses getestet (siehe unten) und festgestellt, dass hier zwar die Optik sowie QualitĂ€t in Ordnung gehen und die Leistung insgesamt gut ist (Gesamtnote: 2,25). FĂŒr die doch eher magere Ausstattung ist der Preis von ca. 230 Euro dagegen zu hoch.    

Quelle: PCGH

Das Razer Tomahawk ist jetzt eine komplette Eigenentwicklung. Es nutzt Ă€hnliche Innenraum-Merkmale wie das Lian Li Lancool II, dazu gehören beispielsweise die Abdeckungen fĂŒr die Kabel auf der RĂŒckseite und fĂŒr den unteren Bereich des PC-GehĂ€uses. Dementsprechend bietet es auch eine sehr gute VerarbeitungsqualitĂ€t. Die HDD-MontageplĂ€tze fallen mit vier 2,5-Zoll- und zwei 3,5-Zoll-HDDs ebenfalls identisch aus. Das Verkaufsargument des mittelgroßen PC-GehĂ€uses ist allerdings eher seine Optik. Neben einem beleuchteten Logo an der Front und auf der Netzteilkammer verfĂŒgt das Tomahawk noch ĂŒber eine Unterbodenbeleuchtung. 

Dabei sind die bunten Lichtspielereien entweder ĂŒber Razers hauseigener Chroma-Software oder den eingebauten RGB-Controller konfigurierbar. DarĂŒber hinaus ist Razers GehĂ€usedebĂŒtant auch sehr gerĂ€umig. Mit ĂŒber 38 cm Platz fĂŒr Grafikkarten und 17 cm Raum in der Höhe fĂŒr den CPU-KĂŒhler ist jede auf dem Markt erhĂ€ltliche Hardware kein Problem fĂŒr das Tomahawk ATX. Dennoch gibt es Schwachstellen: Die LĂŒfterbestĂŒckung ist mit einem 120-mm-LĂŒfter sehr dĂŒrftig und somit ist die KĂŒhlleistung relativ schlecht. FĂŒr einen Preis von rund 230 Euro sollte hier mehr geboten werden. Die AnschlĂŒsse an der Front bestehen aus zwei USB-3.0- und einem USB-3.1-Port (Typ C) womit das GehĂ€use Ă€hnlich ausgestattet ist wie andere Kandidaten im Test.

Quelle: PCGH

Bei unserer Leistungsmessung ermitteln wir 70 °C GPU- und 66 °C CPU-Temperatur bei einer Lautheit von 1,5/1,7 Sone (frontal/seitlich). Bedingt durch den einzelnen GehĂ€uselĂŒfter fallen die Werte hier höher aus.

Quelle: PCGH

Das Razer Tomahawk ist jetzt eine komplette Eigenentwicklung. Es nutzt Ă€hnliche Innenraum-Merkmale wie das Lian Li Lancool II, dazu gehören beispielsweise die Abdeckungen fĂŒr die Kabel auf der RĂŒckseite und fĂŒr den unteren Bereich des PC-GehĂ€uses. Dementsprechend bietet es auch eine sehr gute VerarbeitungsqualitĂ€t. Die HDD-MontageplĂ€tze fallen mit vier 2,5-Zoll- und zwei 3,5-Zoll-HDDs ebenfalls identisch aus. Das Verkaufsargument des mittelgroßen PC-GehĂ€uses ist allerdings eher seine Optik. Neben einem beleuchteten Logo an der Front und auf der Netzteilkammer verfĂŒgt das Tomahawk noch ĂŒber eine Unterbodenbeleuchtung. 

Dabei sind die bunten Lichtspielereien entweder ĂŒber Razers hauseigener Chroma-Software oder den eingebauten RGB-Controller konfigurierbar. DarĂŒber hinaus ist Razers GehĂ€usedebĂŒtant auch sehr gerĂ€umig. Mit ĂŒber 38 cm Platz fĂŒr Grafikkarten und 17 cm Raum in der Höhe fĂŒr den CPU-KĂŒhler ist jede auf dem Markt erhĂ€ltliche Hardware kein Problem fĂŒr das Tomahawk ATX. Dennoch gibt es Schwachstellen: Die LĂŒfterbestĂŒckung ist mit einem 120-mm-LĂŒfter sehr dĂŒrftig und somit ist die KĂŒhlleistung relativ schlecht. FĂŒr einen Preis von rund 230 Euro sollte hier mehr geboten werden. Die AnschlĂŒsse an der Front bestehen aus zwei USB-3.0- und einem USB-3.1-Port (Typ C) womit das GehĂ€use Ă€hnlich ausgestattet ist wie andere Kandidaten im Test.

Quelle: PCGH

Bei unserer Leistungsmessung ermitteln wir 70 °C GPU- und 66 °C CPU-Temperatur bei einer Lautheit von 1,5/1,7 Sone (frontal/seitlich). Bedingt durch den einzelnen GehĂ€uselĂŒfter fallen die Werte hier höher aus.

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