September. Für den Gartenliebhaber die Zeit, in der die Vorkehrungen für den Winter getroffen werden. Für den Technik-Enthusiasten und Apple-Liebhaber beginnt im September die Zeit der Apple-Produkte. Es wurde sogar Zeit für ein neues Apple-Produkt – die Apple Watch Ultra. Die klobig wirkende Uhr ähnelt auf den ersten Blick eher einem Bordcomputer als einer Smartwatch, aber für eine gewisse Gruppe von Menschen ist sie das ideale Produkt. Doch wer zählt zu dieser Gruppe? Und was kann die „normale“ Apple Watch 8 überhaupt?

Quelle: Apple

Apple Watch 8: die verschiedenen Modelle auf einen Blick

Das könnte Sie auch interessieren:

Apple Watch 8 - was für Versionen gibt es?

Die Apple Watch ist der absolute Klassiker unter den Smartwatches und stellt die international meistverkaufte Uhr dar. Doch während es im ersten Jahr ausschließlich den Unterschied zwischen den normalen Modellen und denen aus Edelstahl gab, ist in diesem Jahr eine weitere Kategorie hinzugekommen – die Apple Watch Ultra. Sie erweitert das Sortiment auf drei Uhren, wovon jede eine eigene Art darstellt. Folgende drei Arten sind erhältlich:

Apple Watch SE

Die Apple Watch SE ist die Einstiegsuhr von Apple und erhielt dieses Jahr das Update auf ein größeres Display der ehemaligen Series 4. Während das letztjährige Modell noch auf der Apple Watch der dritten Generation basierte, ist es dieses Jahr auf die vierte upgedatet worden. Das hat zur Folge, dass die Bildschirmränder kleiner sind und die Rückseite nun in Gehäusefarbe ist. Erhältlich ist die Smartwatch in den Farben Silber, Polarstern und Mitternacht. Mitternacht ähnelt einem Schwarz, Polarstern ist bereits bekannt aus dem iPad mini.

Die Größen entsprechen ebenfalls der Series 4, mit der kleinen Variante in 40 mm und der größeren in 44 mm.

Quelle: Apple

Apple Watch 8

Die Apple Watch 8 ist die dritte Generation mit demselben Chip. Bereits in der Series 6 verbaute Apple den Chip S6, der zwar jetzt S8 heißt, aber dieselbe Leistung bietet. Die Uhren sind weiterhin in zwei Gehäusegrößen und in Aluminium oder Edelstahl erhältlich. Folgende Features bietet die achte Generation der Smartwatch:

 

  • IP6X-Zertifizierung für Staub- und Wasserschutz
  • Always-On Retina Display mit einer Helligkeit von bis zu 1000 Nits
  • Blutsauerstoff-Sensor
  • EKG-App
  • Temperaturerkennung mithilfe zweier Temperatursensoren

Dies sind die Hauptfunktionen, die die neueste Apple Watch mit sich bringt. Neu zur Series 7 sind lediglich die Temperatursensoren. Einer davon sitzt am Körper, der andere misst die Außentemperaturen und errechnet, wie hoch die Körpertemperatur ist.

Mehr hat sich mit Einführung der achten Generation nicht getan. Die Gehäuse haben etwas andere Farben, die Titan-Variante wurde durch die Apple Watch Ultra ersetzt und die Edelstahl-Modelle sind weiterhin in denselben Farben erhältlich.

Apple Watch Ultra

Das diesjährige Aushängeschild der Smartwatch von Apple war die Apple Watch Ultra. Ein völlig neues 49 mm Titangehäuse, wasserfest bis 100 m, eine seitliche Aktionstaste in Orange, ein Always-on Retina Display, das bis zu 2000 Nits hell wird, sich vom Gehäuse etwas abhebt, um das Glas zu schützen und drei völlig neue Armbänder. Eine neu designte Uhr, die in unwegsamem Terrain im Einsatz sein soll.

Quelle: Apple

Wann lohnt sich eine Apple Watch für mich?

Bevor näher auf die einzelnen Funktionen der unterschiedlichen Modelle des Line-ups eingegangen wird, ist zu klären, wann eine Apple Watch überhaupt sinnvoll ist. Sie lohnt sich nur:

bei Besitz eines iPhones

Die Smartwatch von Apple funktioniert ausschließlich mit iPhones. Sie lässt sich nicht mit einem Android Smartphone koppeln, weshalb dies eine Grundvoraussetzung ist.

wenn die Uhr ein täglicher Begleiter ist

Die Apple Watch ist eine Uhr. Sollte der potentielle Träger kein Uhrenträger sein oder dauerhaft vergessen, die Smartwatch mit seinem iPhone aufzuladen, ist sie nicht notwendig.

bei regelmäßigen Sporteinheiten

Die Apple Watch ist ein kleiner Handgelenkcomputer, der jegliche Tätigkeiten erfasst. Schritte, Radeinheiten, Yoga, Schwimmsport und weitere Sportarten. Stellt sie lediglich eine normale Uhr dar, ist der Kauf zu überdenken.

bei der Gesundheitsüberwachung

EKG, Temperatursensor, Herzfrequenzmesser und ein Blutsauerstoffsensor. Die Apple Watch 8 ist mit den fortschrittlichsten Sensoren versehen, die die Gesundheit des Trägers überwachen. Allein wegen dieses Faktors lohnt sich der Kauf, um eventuelle gesundheitliche Risiken mit der Uhr aufzudecken.

um Benachrichtigungen am Handgelenk zu erhalten

Termine, WhatsApp-Nachrichten oder auch Erinnerungen von der Apple Watch selbst – Neukäufer einer Smartwatch sind überrascht, wie oft das Gerät anfangs am Handgelenk vibriert. Hier ist klares Benachrichtigungen-Management vonnöten, andernfalls vibriert die Uhr bei Gruppennachrichten dauerhaft. Für ältere oder vergessliche Personen ist die Handgelenkvibration jedoch genial, da sie so Medikamente oder Termine nicht vergessen. Selbst wenn das iPhone in einigen Metern Entfernung liegt, kann der Träger noch bequem auf seine Push-Benachrichtigungen zugreifen oder sogar Anrufe tätigen.

Was kann die Apple Watch Ultra?

Die Apple Watch Ultra ist mit drei völlig neuen Armbändern erschienen, die jeweils den Anwendungszweck perfekt beschreibt. Jedes der Armbänder ist auf die Umgebung spezialisiert und zeigt alle Funktionen der neuen Smartwatch. Folgende Zielgruppen hat die neue Uhr:

Alpine Loop - für Bergsteiger

Unwegsames Gelände, Gefahrensituationen an jeder Ecke und schwankende Temperaturen – Bergsteigen und Wandern sind zwei Sportarten, die die Extreme der Natur darstellen. Für diese Extreme ist die passende Ausrüstung vonnöten, die die Ultra-Version der Apple Watch versucht zu sein.

Das Alpine Loop ist extrem dünn und wird über eine Schlaufe in das Band eingehängt. Es sitzt fest und ist besonders leicht. Im Vergleich zu anderen Armbändern ist das zwar nett, aber keine sonderliche Neuerung. Wo das Gerät hingegen sich an die Umwelt anpasst, ist bei der Temperaturbeständigkeit und dem geschützten Glas. Die Smartwatch ist temperaturbeständig zwischen -20 und 55 Grad Celsius, sodass sie sowohl in der Wüste als auch auf dem Gletscher tadellos funktioniert. Das Glas ist nach oben gewölbt und im Titanrahmen eingefasst, sodass es beim Streifen von Felsen zu keinen Kratzern kommt. Selbst bei Kontakt mit Felsen oder anderen spitzen Gegenständen zeigt das Glas seltenst Kratzer, da es mit Saphir gehärtet ist.

Die letzten beiden Besonderheiten für das Bergsteigen sind die Sirene sowie das genauere GPS. Die Sirene ist bis zu 86 Dezibel laut, sodass der Träger bei Verletzungen auf sich aufmerksam machen kann. Das GPS ist nun deutlich verbessert, sodass Wegpunkte genauer sind und der Kompass in Echtzeit den Weg auf dem Watchface weist.

Quelle: Apple

Trail Loop - für Ausdauerathleten

Ausdauerathleten bemängelten vorrangig eines an der Apple Watch – die Akkulaufzeit. Sie ist mit 18 Stunden für den ,,Normalo“ völlig ausreichend, bei Triathleten hingegen versagt der Akku mitten im Wettkampf. Daher hat diese Apple Watch eine Akkulaufzeit von bis zu 36 h, um sich selbst beim Ultra-Marathon nicht abzuschalten.

Das dazugehörige Trail Loop ist dehnbar, leicht und dünn, sodass es nicht während des Workouts stört und ist das beste Armband für den Sport.

Der neu hinzugekommene Aktionsknopf in Orange ist für Triathleten und Ausdauersportler ebenso interessant, denn mit ihm kann der Sportler die Sportart sofort wechseln oder Segmente setzen.

Ocean Armband - für Taucher

Das letzte der drei Armbänder ist speziell für Taucher geeignet, weshalb es aus Fluorelastomergummi besteht. Die Schließe mit verstellbarer Öse hingegen ist aus Titan und sichert die Apple Watch selbst bei hohen Geschwindigkeiten am Arm.

Was die Apple Watch Ultra besser macht als die herkömmliche Apple Watch, ist nicht das Armband, sondern erneut die Software in Kombination mit wenigen Hardwareveränderungen. Sie ist nach EN13319 zertifiziert, einem international anerkannten Standard für Tauchcomputer und Tiefenmesser. Dies Standard bezieht sich nicht nur auf die Wasserfestigkeit von bis zu 100 m, sondern auch auf die kommende Oceanic+ App. Sie wurde mit Huish Outdoors entwickelt, einem renommierten Unternehmen im Unterwassersektor.

Die Smartwatch ersetzt mithilfe der App einen klobigen Tauchcomputer, denn sie kann alle Funktionen eines Tauchcomputers nachbilden und warnt mithilfe der Safety Stops vor Dekompression.

Wer sollte sich die Apple Watch Ultra kaufen?

Eigentlich ist die Smartwatch für keine Person tatsächlich perfekt geeignet, aber Apple versteht, wie immer, das Marketing.

Extrem-Bergsteiger nehmen auf ihre Trips solarbetriebene Uhren mit oder Smartwatches, die Akkulaufzeiten von bis zu mehreren Wochen aufweisen. Ausdauernde Triathleten oder Ultra-Marathonläufern stört der hohe Aufbau der Uhr, während Taucher die Verbindung zur Sauerstoffflasche vermissen. Es fehlt der Smartwatch schlicht an Akkukapazität, denn das 49 mm große Display, zahlreiche Sensoren und Softwarefunktionen verbrauchen Strom.

Für wirkliche Extremsportler ist sie zwar ungeeignet, aber für den „Normalo“ mit großen Handgelenken perfekt.

Wen die Akkulaufzeit von nur 18 Stunden bisher störte, hat mit dem Ultra-Modell das Doppelte. So gibt die Uhr an einem Wochenendtrip nicht nach eineinhalb Tagen den Geist auf, sondern verzeiht das Vergessen des Ladekabels.

Wer sollte sich die Apple Watch 8 kaufen? Lohnt sich ein Upgrade?

Noch nie war ein Update der Apple Watch so unspektakulär. Zwar erkennen nun iPhone als auch Apple Watch dank der neuen Gyroskopsensoren, ob der Träger in einen Autounfall verwickelt ist, aber das wäre mit einigen Softwaretricks sicherlich auch mit der Series 7 möglich gewesen. Stattdessen spendierte Apple der Uhr zwei Temperatursensoren, die bei Frauen den Zyklus erkennen und tracken.

Wer jedoch keine Periode hat und von der Series 7 kommt, wird bis auf die neuen Farben keinen Unterschied zum Vorjahresmodell erkennen.

Der Kauf lohnt sich ausschließlich als Frau, die ihren Zyklus messen und hieraus gegebenenfalls auf fruchtbare Phasen schließen möchte, und wenn die Apple Watch 8 der Erstkauf ist. Andernfalls lohnt sich der Griff zur günstigeren Version für ein wesentlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis oder direkt zur Ultra-Version mit mehr Akkulaufzeit. 

Wer sollte sich die Apple Watch SE kaufen?

Die Apple Watch SE erschien das erste Mal vor wenigen Jahren und sollte die Smartwatch von Apple für alle sein. Mit ,,nur“ 300 € ist sie die günstigste Uhr aus dem Hause Apple und sie kann die wichtigsten Funktionen darstellen. Sie ist ebenso schnell, hat einen marginal dickeren Displayrand, es fehlen ihr lediglich die zusätzlichen Sensoren der hochwertigeren Modelle. Kein EKG, keine Blutsauerstofferkennung und keine Temperatursensoren. Doch wer benötigt all das?

Die wenigsten Nutzer greifen tatsächlich auf die Funktionen im Alltag zurück, sondern benutzen sie wenige Male, um sie dann zu vergessen. Doch für ,,nur“ 300 € ist diese Apple Watch die beste der neuen Generation und schlägt die Apple Watch 8, trotz geringerem Funktionsumfang.

Wann lohnt sich der Kauf einer älteren Version zum günstigeren Preis?

In noch keinem Jahr der Entstehungsgeschichte der Apple Watch hat sich der Kauf des Vorjahresmodells mehr gelohnt.

Die Uhr hat:

 

  • dasselbe Chassis
  • denselben Chip
  • dieselbe Akkulaufzeit
  • dieselben Sensoren, abgesehen vom Temperatursensor
  • einen wesentlich geringeren Preis trotz Inflation

 

All diese Faktoren sprechen für die Series 7, statt für die Apple Watch 8.

Quelle: Apple

Welche Armbänder gibt es für die Apple Watch 8? Welche sind zu empfehlen?

Bereits seit der ersten Generation bis hin zur Apple Watch 8 blieb eines unverändert – die Armbänder. Während das Chassis immer größer wurde, blieben die Armbänder in der kleinen und großen Größe mit jeder Apple Watch kompatibel. So konnte der Träger beim Upgrade weiterhin sein Armband behalten oder ein neues testen. Neben den neuen Armbändern des Ultra-Modells wurden vorrangig bestehende Armbänder mit neuen Farben versorgt. Folgende Armbänder sind erhältlich:

Sportarmband - für aktive Personen

Das Sportarmband erschien bereits mit der ersten Generation und ist dieses Jahr in den Farben:

 

  • Holunder, einem Lilaton
  • Schieferblau
  • Agavengrün
  • RED
  • Weiß
  • Black Unity, Mischung aus Schwarz, Rot und Grün

 

Das Sportarmband ist perfekt für Sporteinheiten oder Personen, die einen aktiveren Alltag erleben. Zudem ist es mit ,,nur“ 50 € eines der günstigeren Armbänder von Apple.

Nike Sportarmband - für bessere Belüftung

Das Nike Sportarmband versucht die Fehler des normalen Sportarmbands auszumerzen, indem es nicht völlig geschlossen ist, sondern formgepresste Perforationen besitzt. Dabei handelt es sich um kleine Luftlöcher im Armband, die die Schweißproduktion reduzieren sollen, aber gleichzeitig denselben Halt des leichten Flourelastomers bieten.

Erhältlich ist es in den Farbkombinationen:

 

  • Bright Crimson/Gym Red
  • Olive Grey/Schwarz
  • Schwarz/Schwarz
  • Summit White/Schwarz

Sport Loop - für Atmungsaktivität

Das Sportarmband ist einfach zu befestigen, hat aber einen entscheidenden Nachteil – es ist nicht atmungsaktiv. Durch das Fluorelastomer kommt es zu keinem Flüssigkeitsaustausch, sondern am verschwitzten Armband läuft die Flüssigkeit die Hand hinab. Das Sport Loop hingegen ist aus einem weichen und atmungsaktiven Nylongewebe, das sich mit seinem anpassbaren Klettverschluss sanft um das Handgelenk schmiegt. Es ist erhältlich in den Farben:

 

  • Sturmblau
  • Polarstern
  • Holunder
  • RED
  • Mitternacht
  • Pride Edition (Apple exklusiv)

Nike Sport Loop - für Nike-Fans

Anders als das Nike Sportarmband unterscheidet sich das Nike Sport Loop lediglich durch andere Farben und den ikonischen Nike Slogan ,,Just Do It“, der im Nylon eingewebt ist. In folgenden Farben ist es erhältlich:

 

  • Game Royal/Midnight Navy
  • Summit White/Schwarz
  • Sequoia/Pure Platinum
  • Schwarz/Summit White
  • Pride Edition(Apple exklusiv)

Lederarmbänder - für einen edlen Look

Lederarmbänder sind bei Apple in zwei unterschiedlichen Arten erhältlich. Das eine Lederarmband nennt sich Lederarmband mit Endstück und ist ein Lederarmband ohne Schließe. Es setzt stattdessen auf zahlreiche Magnete, die unter dem Leder verborgen sind und es nach oben wölben. Beim Umlegen des Armbands greifen Sie ineinander und halten die Apple Watch am Arm, ohne Schließe. Erhältlich ist es in Umbra, Tinte und Mitternacht – Braun, dunkelblau und schwarz.

Das zweite Lederarmband ist ausschließlich für kleine Apple Watches geeignet und verfügt über eine typische Schließe. Es ist in denselben Farbtönen wie das andere Lederarmband erhältlich, wohingegen das blaue Armband heller ist. Es wirkt weniger sportlich und richtet sich eher an Personen, die ihre Apple Watch 8 als herkömmliche Uhr tragen.

Edelstahlarmbänder - zwischen edel und robust

Edelstahlarmbänder sind auch in zwei Ausführungen erhältlich, wobei das eine günstiger und graziler wirkt, während das andere einem Armband einer Luxusuhr gleicht.

Das Milainase-Armband besteht aus dünnem und gewebten Edelstahl, an dessen Ende ein Magnet ist. Er sichert das Armband. Erhältlich ist es in den Farben Gold, Graphit/Schwarz und Silber. Dieses Armband eignet sich keinesfalls zum Sport, da der Magnet bei schnellen Armbewegungen den Kontakt zum Band verliert und die Uhr dann um das Handgelenk schwankt.

Das zweite Edelstahlarmband ist das Gliederarmband, das eine Faltschließe aus Luxusuhren integriert und in den Farben Silber sowie Space Schwarz erhältlich ist. Es eignet sich ausschließlich für große Handgelenke und hält jeden Belastungen stand. Beim Sport stört hingegen das hohe Eigengewicht, weshalb es nur für den Alltag geeignet ist.

Solo Loop und geflochtenes Solo Loop - Apple exklusiv

Mit der Series 6 erschienen zwei neue Formen der Armbänder – die Solo Loops. Bei ihnen handelt es sich um Armbänder ohne Schließmechanismus. Sie bestehen aus einem Stück und weiten sich beim Anziehen.

Sie sind auf Basis des normalen Sportarmbands und Sport Loops, aber verzichten auf deren Schließmechanismen. Liegt der Arm des Trägers auf einem Tisch, drücken sie nicht auf das Handgelenk und verursachen Druckstellen, weshalb die beiden Armbänder den höchsten Tragekomfort bieten.

Fazit - das spannendste und langweiligste Update seit Jahren

Smartphones und Smartwatches erreichen die typische Adaptionskurve eines neuen Produkts. Erst ist es völlig neu und nur wenige Enthusiasten kaufen es. Mit neuen Funktionen kommt es so langsam in der Masse an und wenn das Produkt etabliert ist, sind die Verbesserungen marginal. Exakt diesen Prozess beschreibt die Apple Watch 8. Die diesjährige Modellpflege zeigt marginale Neuerungen und ist durch die Inflation sogar teurer geworden. Die Apple Watch Ultra hingegen, die tatsächliche Neuerungen mit sich bringt und die dauerhaft kritisierte Akkulaufzeit der Uhr extrem erweitert, ist nur für die wenigsten Personen eine sinnvolle Anschaffung. In diesem Jahr lohnt sich der Griff zum Vorjahresmodell, selbst zum Vor-Vorjahresmodell, denn die Unterschiede sind so gering, dass sie nur einem eingefleischten Apple-Fan in Benutzung wirklich auffallen würden.

Das könnte Sie auch interessieren:

Kommentar hinterlassen